Endlich wieder

Nach fast einem Jahr wieder eine Premiere – ich hab eine Story fertiggeschrieben. Zugegeben, Renaissance ist relativ  kurz, nur 25.000 Wörter, aber… fertig ist fertig, und nachdem es so lange her ist, dass ich Nebel über Hogwarts fertiggeschrieben hab, fühlt es sich gerade sehr ungewohnt, aber sehr gut an, hier zu sitzen und zu wissen: Das ist gegessen. Natürlich, die Überarbeitung kommt noch, und da gibt es auch einige Dinge, die ich mir ansehen muss, aber die liegt noch so weit in der Ferne, dass ich Renaissance für die nächsten Monate erst einmal in Ruhe lassen kann, bis ich etwas Neues brauche, das ich posten kann.

Überraschenderweise bin ich mit den letzten beiden Kapiteln und dem Epilog auch recht zufrieden, besonders mit dem Epilog und der schwierigen Szene zwischen Hermine und Draco. Dass ich ein Kapitel mehr gebraucht habe, als eigentlich geplant war, fand ich zwar nicht so nett, aber dafür hab ich einen kleinen Cliffhanger einbauen können, und jetzt bin ich auch bei einer schönen, runden Kapitelzahl (OCD lässt grüßen!) Und happy… happy bin ich auch, dass Renaissance vorbei ist, am Ende hatte ich eigentlich keine Lust mehr, die Story fertigzuschreiben, was wahrscheinlich daran lag, dass ich schon wusste, was passiert… aber der Epilog hats dann nochmal rausgerissen – die Szene zu schreiben hat tatsächlich Spaß gemacht.

Wie man sich vielleicht denken kann, wenn man mich kennt oder einen Blick in die Plotbunny-Ecke geworfen hat: Ein Sequel zu Requiem und Renaissance steht auch noch an. Wenn ich mich allerdings an den Postingrhythmus halte, den ich mit den ersten beiden Teilen vorgegeben habe, kann das aber noch gut fünf Jahre warten – und interessanter ist es auch, immerhin hat sich mein Schreibstil seit Requiem doch ein ganzes Stück weiterentwickelt, und ich bin gespannt, wie sich Reminiszenz dann im Vergleich dazu machen wird.

Als nächstes steht jetzt an, wovor ich mich nach Weihnachten noch gedrückt habe, weil ich keine Lust mehr auf die Story hatte – die letzten sechs Kapitel und der Epilog von Truths. Was ich im NaNo im November verpasst habe, muss ja irgendwann nachgeholt werden, und circa dreißig Seiten sind jetzt auch nicht die Welt und eigentlich recht überschaubar. Wenn mein (eher langsames) Schreibtempo bei Renaissance irgendein Indikator ist, bin ich dann hoffentlich Mitte März mit Truths fertig und kann mich dann an die Planung für das Camp NaNoWriMo im April machen, wo dann ein Original ansteht.

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