Been there, done that, got the Jersey

Ich könnte hier gerade ein Hosianna nach dem anderen singen und die Engelschöre geben. Nur, dass das wahrscheinlich die Katzen nicht so toll finden würden. Wieso? Endlich, endlich, ENDLICH ist das letzte Wort von Truths geschrieben und ich kann dieses Projekt für die nächsten Monate zum Reifen vor der Überarbeitung in einer Schublade verschwinden lassen. Davor graut es mir ja schon… allerdings muss ich zumindest bis nach dem NaNoWriMo nicht mehr daran denken und hab meine Ruhe.

Kapitel 28 war noch ein bisschen zäh beim Schreiben, danach ging es eigentlich, als sie aufgehört haben, die Schlechtigkeit der Welt zu beweinen und endlich in die Gänge gekommen sind und es geschafft haben, miteinander zu reden anstatt nur übereinander. Aber alles in allem weiß ich jetzt wieder, warum meine Romanzen normalerweise irgendwie anders heißen und entweder Schießeren, Leichen, Superhelden, das Ende der Welt oder eine Kombination dieser Elemente besitzen. Ungefähr nach zwei Dritteln von Truths war ich kurz davor, die beiden einfach sterben zu lassen und “Ende” drunterzuschreiben.

Meine Ungeduld hat mir außerdem einen Strich durch die Rechnung gemacht, was das Posten von ein paar One-Shots betrifft, aber ich hatte mich so sehr daran gewöhnt, seit fast einem Jahr durchgehend eine Geschichte zu haben, die gerade gepostet wird, dass ich nicht einmal eine Woche nach dem Ende von Nebel über Hogwarts (das übrigens noch immer fleißig gelesen und favorisiert wird, wenn auch die Reviews sich eher in Grenzen halten) schon angefangen habe, Irish Blood, English Heart zu posten. Die Jahreszeit passt ja auch so schön, oder zumindest würde sie passen, wenn dieser August auch nur ein klitzekleines bisschen so tun würde, als ob er ein Sommermonat wäre.

Auch wenn die Jahreszeit anderes sagt, eigentlich sollte ich jetzt also, nachdem Truths endlich fertig ist, mit den ersten One-Shots für Harry Christmas Everyone anfangen. Der November fällt ja schon fast traditionsgemäß als Zeit zum One-Shot-Schreiben aus, weil ich da mit dem NaNoWriMo beschäftigt bin (und letztes Jahr auf die harte Tour gelernt habe, dass eine Unterbrechung währenddessen weniger als ideal ist). Also sollte ich jetzt einen Vorrat anlegen, aber auch wenn ich schon die ersten Lebkuchenherzen vernichtet habe, so ganz kann ich mich dazu noch nicht durchringen. Es ist einfach noch zu grün und zu hell da draußen, also warte ich auf den Oktober, um zu sehen, wie mich das Wetter da inspiriert. Ansonsten muss ich mich einfach im Dezember ein wenig beeilen mit dem Schreiben. Und wir wissen ja alle, wie unheimlich gut es funktioniert, wenn ich mich beim Schreiben beeilen muss…

One thought on “Been there, done that, got the Jersey

  1. K. September 14, 2014 / 8:38 AM

    Und was habe ich dir bitteschoen getan?
    Das wuesste ich echt gerne.
    Mit dem schnoeden Fußvolk gibt sich die Dame anscheinend nicht mehr ab …
    … dieser Post wird wahrscheinlich eh geloescht, genau wie man im Skype ignoriert wird.

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