RuMo-Motivationsschub

Auch wenn ich dieses Mal zur Abwechslung kein Schreibprojekt verfolge, sondern Sport mache(n möchte), der dritte RuMo (Rudel’s Writing Month, die Rudel-Variante vom NaNo mit allerlei Projekten) erweist sich dann doch als Motivationsschub. Nach einigen sehr, sehr zähen Tagen ohne jeglichen Schreibfortschritt hab ich mich dann heute doch getreten bekommen (als ich gesehen hab, wie fleißig Kakyuu heute schon war) und mehr als tausend Wörter für Renaissance geschafft. Die unsägliche Kaffeehausszene, die aus Kapitel 6 in Kapitel 5 gewandert ist, war ja in den letzten Tagen das größte Problem, die ist jetzt aber endlich fertig, und jetzt kommt die Ermittlung, oder besser gesagt das Scheitern der Ermittlung, endlich richtig in die Gänge. In Kapitel 7 ist dann endlich Dramione angesagt (worauf dann wahrscheinlich alle schon sehnsüchtig warten werden), und danach muss ich eigentlich nur noch ein paar lose Fäden aufwickeln und die Story ist auch schon vorbei. Aber es ist ja nicht so, als ob das nicht genau so geplant gewesen wäre… auch wenn mir bis vorhin nicht klar war, dass da nur noch so wenig fehlt.

Mit den Rückmeldungen, die ich zu Nebel über Hogwarts bekomme, bin ich jetzt tatsächlich zufriedener – nach fünf Kapiteln werden die Favoriteneinträge immer mehr, und auch wenn die Reviewer sich noch eher zurückhalten, erfreue ich mich doch daran, wie die Klicks hochgehen, und dass ich gelegentlich sogar etwas von Lesern höre. Was mich in der letzten Woche allerdings besonders gefreut hat, war ein Review für For Want of Evidence auf Englisch (!) von einer Leserin, die sich mittels Google Translator durch die Story oder zumindest Teile davon gekämpft hat und der ich das hohe und heilige Versprechen geben musste, dass ich die Story irgendwann entweder selbst übersetze oder übersetzen lasse. Mach ich auch… irgendwann, dann.

Fanfiction-Empfehlungen gibt es leider noch keine, da ich im Moment immer noch sehr wenig lese, ich hab aber gestern ein wenig in der Star Trek-Sektion auf FF.net gestöbert auf der Suche nach Inspiration, während ich mich durch die ersten zehn Kapitel von All Through The Night gelesen habe, damit ich nach Renaissance nahtlos weiterschreiben kann. Es war beruhigend, zu sehen, dass ich doch noch Sachen schreiben kann, die auch ohne größere Überarbeitung wirklich lesbar sind, nicht so wie Renaissance (das, nachdem ich es fertig habe, wahrscheinlich erstmal für ein paar Monate in der Schublade verschwinden wird) oder Truths (dem wahrscheinlich genau dasselbe Schicksal droht). Es wäre wahrscheinlich auch eine gute Idee, mir die beiden Filme noch einmal anzusehen, damit ich keine vermeidbaren Fehler einbaue und mich nicht zu sehr vom Fanon-Khan beeinflussen lasse… aber das wird erst (oder eher hoffentlich schon) in ein bis zwei Wochen aktuell, wenn Renaissance denn fertig ist.

Ab circa Mitte März kann ich jede Art von größerem, ausdauernderem Schreibprojekt allerdings eh in die Tonne treten – der lang ersehnte und geplante Umzug in eine größere Wohnung steht an, was bedeutet, dass sich mein Erfolg beim Camp NaNo im April wahrscheinlich auch in Grenzen halten wird. 50.000 Wörter, während man versucht, sich in der neuen Wohnung zurechtzufinden und außerdem irgendwann noch für ein paar Tage auf Urlaub zu den Verwandten fahren soll? Könnte ja doch schwierig werden… vor allem, weil ich wirklich keine Ahnung hab, ob wir bis dahin schon Internet haben oder ob sich das erst ab Mai ausgeht, was bedeutet, dass ein großer Teil der Motivation durch den NaNo wegfällt. Schade… sehr schade, wie ich finde, ich hatte mich schon sehr darauf gefreut, aber der Umzug geht in dieser Situation eben doch vor, und alleine, wenn ich daran denke, dass ich dann im Garten im Grünen schreiben kann, oder auf der Terrasse, oder in der sonnigen Küche oder im sonnigen Arbeitszimmer… dann ist es die temporäre Einschränkung dann doch wert. Auch wenn mein Manuskript dann noch ein bisschen warten muss.

Renaissance

Fast sechs Jahre, nachdem ich damals Nebel über Hogwarts begonnen habe zu posten, und ein Jahr, nachdem ich die Story abgeschlossen hab, ging es gestern – endlich – weiter. Zwar ein paar Tage später, als ich eigentlich gedacht habe, aber wahrscheinlich war das auch gut so. Fünfzehn Kapitel auf zig verschiedenen Fanfiction-Plattformen zu überarbeiten und neu online zu stellen, war mehr Arbeit, als ich gedacht hätte, und zwischendrin sah Nebel über Hogwarts auf Animexx auch sehr lustig aus (weil die Hälfte der Kapitel wegen Überschreitung der Bearbeitungs-Quota gesperrt war).

Die Rückmeldung hält sich, zu meiner Enttäuschung, bis jetzt leider in Grenzen, nur sehr wenige Klicks und erst drei zusätzliche Favoriten-Einträge auf drei verschiedenen Plattformen. Bilde ich es mir nur ein, oder wurden früher mehr Reviews geschrieben? Zugegeben, früher hab auch ich mehr Reviews geschrieben, aber früher hab ich auch mehr Fanfictions gelesen, wenn auch mit niedrigeren Standards. Im Moment ist es für mich sogar schon schwierig, eine ansprechende Story für zwischendurch zu finden, von einer, die ich weiterempfehlen würde, nicht zu sprechen. Trotzdem würde ich gerne die Empfehlungs-Sektion des Blogs wiederbeleben, an die ich mich gestern auf der Suche nach Harry Potter und das Geheimnis des Klosters erinnert hab, was dann wahrscheinlich auch dazu führt, dass ich wieder mehr Fanfictions lese und Reviews schreibe (und Fanfictions lesen hilft mir beim Finden meiner Muse meistens ungemein, und nicht nur, wenn die Story im Skype gepostet wird – gell?).

Auch wenn ich in den letzten Tagen nicht so viel geschrieben habe, wie ich es mir vielleicht wünschen würde, Renaissance schreitet gut voran, besonders gestern war ein guter Tag, an dem ich das ganze Kapitel 3 fertiggeschrieben habe, auch wenn ich mich noch nicht getraut habe, nochmals drüberzusehen, und das wahrscheinlich auch erst machen werde, wenn die Story fertig ist. Das totale Ignorieren von Abschnitten, von deren Qualität ich nicht überzeugt bin, hat sich ja schon bei Truths bewährt. Außerdem hatte ich während meinem kleinen Wordwar mit Sheepy ein, zwei gute Ideen, wie ich den geplanten Plot um ungefähr 100 % besser und 300 % interessanter machen kann, und auf die ich noch immer stolz bin. Das wird die Story zwar ein ganzes Stück länger machen, aber ich hoffe immer noch, dass ich diesmal keines meiner epischen Werke produziere, sondern etwas, das deutlich kürzer ist als – beispielsweise – Nebel über Hogwarts.

Alles in allem bin ich mit Renaissance zufrieden, auch wenn es sich unpraktischerweise genau mit einer Idee für eine originale Vampirschmonzette überschnitten hat, die jetzt nebenbei in meinem Kopf herumspukt und wahrscheinlich der Grund dafür ist, dass Vampire in Renaissance doch eine sehr prominente Rolle spielen. Leider hab ich im Moment zu viel Spaß am Harry-Potter-Fandom, um tatsächlich Originale zu schreiben, aber im April werd ich das wohl müssen… denn eine Wette ist eine Wette. Bis dahin werde ich mir wahrscheinlich einen originalen Plotbunnystall zulegen und meine Festplatte ausklopfen, um herauszufinden, was sich dort noch alles versteckt.

Weihnachten ist vorbei

So sehr ich in den letzten Tagen (und sogar Wochen) auch den Moment herbeigesehnt habe, an dem ich Harry Christmas Everyone für ein paar Monate zur Seite legen kann, ein bisschen wehmütig bin ich dann doch. Immerhin handelt es sich um meinen größten Schreib-Erfolg dieses Jahr und meine beliebteste Story (auf Fanfiktion.de werde ich heute noch die 10.000 Klicks knacken), und wenigstens stand ich nicht vor der Frage, was ich denn nun schreiben kann, denn die Jahreszeit und die Wünsche meiner Leser haben das geklärt.

Halb hab ich befürchtet, dass mich jetzt das große Motivationsloch trifft, das sich bei mir meistens gemeinsam mit dem befriedigenden Gefühl, ein Projekt abgeschlossen zu haben, einstellt (“Du hast jetzt so viel geschafft, jetzt kannst du dich doch ein wenig ausruhen!”), aber Prokrastination hat doch manchmal etwas Gutes… als ich versucht habe, mich vom letzten Harry Christmas Everyone-One-Shot abzulenken, bin ich über die Liste meiner Plotbunnies gestolpert, und dort hat mich das perfekte Projekt angesprungen: Renaissance

Schon seit ich damals Requiem als Wichtelstory für das Animexx-Wichteln geschrieben habe, hat mich der Gedanke gereizt, eine Fortsetzung zu schreiben, aber wie so viele meiner angedachten Fortsetzungen ist der Plan dann auf die lange Bank gewandert, und wie lang meine Bänke sein können, zeigt die Liste meiner Storyideen glaube ich sehr eindrucksvoll. Erst im Herbst habe ich mich wieder näher mit dem Gedanken beschäftigt und in einer mehr oder weniger schlaflosen Nacht die Ideen für Renaissance und Reminiszenz, die beiden (ja, die Idee hat gebrütet!) kurz aufgeschrieben, damit ich sie nicht vergesse, aber Truths und der NaNo gingen dann eben vor.

Jetzt aber hat mich die Idee gepackt (auch wenn ich nur noch vage Erinnerungen an Requiem habe) und gemeinsam mit der geplanten Form – ich peile ca. 20.000 Wörter an, nicht mehr – sieht Renaissance für den Moment ideal aus. Kein riesengroßes Monsterprojekt wie All Through The Night, wo ich alleine schon bei dem Gedanken mutlos werde, sondern eine kleine, feine Story von angenehmer Länge, die ich innerhalb von ein paar Wochen schreiben kann (oder schreiben können sollte), und immer noch im Harry Potter-Fandom. Aus dem möchte ich mich im Moment nämlich eigentlich nicht wegbewegen, wo ich doch jetzt Nebel über Hogwarts poste, aber auf meine angefangene HG/SS-Story hab ich auch nicht so richtig Lust… und bei Renaissance muss ich kein schlechtes Gewissen haben, weil ich schon wieder so eine lange Story anfange, die ich jahrelang nicht fertigstellen werde. Wenn ich damit fertig bin, kann ich mir immer noch überlegen, was ich als nächstes schreibe.

Rückblick und Ausblick

2013 ist vorbei, 2014 hat begonnen, und so ein Jahreswechsel ist ja auch immer ein guter Zeitpunkt, um die Gedanken ein bisschen schweifen zu lassen und zu überlegen, was man geschafft hat, was nicht so gut geklappt hat, und was noch ansteht.

Zufrieden sein kann ich mit dem Jahr in schreiberischer Hinsicht nicht ganz, aber ich glaube, es gibt auch keinen Grund, übermäßig traurig zu sein. Zwar übersteigt die Anzahl der neu angefangenen Projekte und eingetragenen Plotbunnies natürlich wie immer die derjenigen, die ich abgeschlossen habe, aber ich habe Dinge abgeschlossen, und das ist es, was für mich im Moment zählt. Am Wichtigsten ist da natürlich Nebel über Hogwarts, eine Story, die ich ja schon seit Jahren (!) mitgeschleppt habe, wo ich mich aber nicht dazu durchringen konnte, sie von den Fanfiction-Portalen zu löschen wie einige andere meiner angefangene Stories, von denen ich weiß, dass ich sie niemals fertig schreiben werde. Die Sturheit hat sich zum Glück ausgezahlt, und am 14. Jänner wird das 16. Kapitel online gehen und damit das erste seit dreieinhalb Jahren. Ich freue mich schon sehr darauf, die Story zu posten, was mich wahrscheinlich das erste halbe Jahr 2014 beschäftigen wird, und hoffe natürlich, dass sie auch den (wenigen verbliebenen) Lesern gefällt und dass viele neue Fans dazukommen.
Auch mit The Long Way Home kann ich eigentlich sehr glücklich sein, auch wenn die Überarbeitung nicht so klappt, wie ich mir das eigentlich gewünscht habe, ist es immerhin eine Longfic, die ich in einem angemessenen Zeitrahmen abgeschlossen habe. Dasselbe gilt für Harry Christmas Everyone, auch wenn ich nicht mehr alle “Wünscher” erreichen konnte, sind damit alle uralten, teils schon jahrelang wartenden Wünsche abgeschlossen, und ich kann mich 2014 an neue One-Shots machen, über die sich diejenigen, die sie sich gewünscht haben, hoffentlich auch freue können.

Nicht ganz so glücklich bin ich mit dem NaNoWriMo, auch wenn ich meine 50.000 Wörter (mit ein bisschen Schummeln) geschafft habe, ist Truths leider nicht abgeschlossen, wie ich mir das erhofft habe, aber ich hoffe, dass ich dieses Problem im nächsten Jahr auch beheben kann. Allgemein habe ich leider nicht halb so viel geschrieben, wie ich mir das gewünscht hatte, auch dadurch bedingt, dass ich eigentlich seit Juni mehr oder weniger durchgehend krank bin, aber das ist etwas, das ich kaum ändern kann – ich kann nur die Zeit, die ich habe und in der es mir gut geht, besser nutzen (besser heißt in diesem Fall: Mehr schreiben, weniger WoW!)

Das bringt mich auch schon zu den Vorsätzen 2014, die ich, zumindest, soweit sie schreiberischer Natur sind, hier festhalten und abhaken möchte (hoffentlich sogar in Reihenfolge)

  • Truths und/oder Upon my Honour fertigschreiben – meine beiden am weitesten fortgeschrittenen Projekte sollten hoffentlich nicht so unglaublich viel Arbeit erfordern
  • An Camp NaNoWriMo im April teilnehmen – nachdem ich meine Wette mit Francis verloren habe, muss ich ja mein erstes Fantasy-Manuskript zumindest anfangen, wenn schon nicht fertigschreiben, und 50.000 Wörter sind für den Anfang ein angemessenes Ziel
  • The Long Way Home fertig überarbeiten – sollte ich irgendwann einschieben, wenn ich gerade an einer englischen Story schreibe, bevorzugt an Upon my Honour, da die beiden Stories vom historisierenden Schreibstil her relativ ähnlich sind

Damit wäre der Weg zumindest durch das erste halbe Jahr 2014 vorgezeichnet… wenn sich meine kühnsten Hoffnungen erfüllen würden, könnte ich sogar direkt im Anschluss an Nebel über Hogwarts weiterposten und Truths nach der Überarbeitung online stellen. Wenn es ein wirklich gutes Jahr wird, schaffe ich es sogar, neben diesen zwei abzuschließenden Fanfiction-Großprojekten noch ein drittes fertigzustellen, auch wenn ich nicht genau weiß, was ich da schreiben soll – aber mir das zu überlegen, ist ja noch Zeit, wenn ich die Pflicht erledigt habe und zur Kür übergehen möchte.

Und, fast hätte ich es vergessen – regelmäßiger bloggen möchte ich natürlich auch, aber man kann sich ja fast denken, was aus diesem Vorsatz werden wird, so oft, wie ich ihn mir schon genommen habe…

NaNoWriMo 2013 – Die erste Null

Planungen sind (wie man nach der Lektüre meines Blogs sehr leicht feststellen kann), etwas, das ich sehr gerne mache, das beim Kontakt mit der Realität allerdings gerne sofort jegliche Relevanz verliert. Gestern war wieder einmal so ein Tag. Eigentlich hatte ich geplant, zuerst zu arbeiten, dann an die Uni zu fahren, mir einen Becher mäßig geschmackvollen und vollkommen überteuerten Becher Kaffee vom Automaten zu kaufen, ein Brötchen dazu zu jagen und dann in ungefähr einer Stunde entspannt meine 1667 Wörter für den Tag zu schreiben. Danach würde ich in meine Vorlesung gehen, dort noch ein paar Wörter schreiben, weil der Professor zu der Sorte Mensch gehört, der einem Dinge, die man eh schon weiß, als die neueste Erkenntnis des Universums vorstellt, danach mit einem schönen Abendessen in einem schicken Restaurant den Geburtstag von Herrn Glasschmetterling schreiben und danach auf dem Brettspielabend noch ein paar Wörter schreiben, bevor wir schließlich nach Hause fahren und ich meinen Wordcount stolz auf der Homepage eintrage.

In Wirklichkeit bin ich gestern Morgen schon aufgestanden, ohne dass ich mich konzentrieren konnte, ein Gefühl, dass sich dann durch den ganzen Arbeitstag gezogen hat. Ich hab dann früher Schluss gemacht, nachdem ich in der letzten halben Stunde nur noch ein bisschen gelesen hab, um an die Uni zu fahren, um zu schreiben. Leider traf ich sofort einen Kollegen, wir gingen etwas essen, quatschten anderthalb Stunden, saßen in der Vorlesung nebeneinander (die genauso langweilig war, wie ich das erwartet hatte – leider war ich auch zu faul, den PC hochzufahren, und wir haben stattdessen ein paar Runden Vier gewinnt auf Karopapier gespielt), Herr Glasschmetterling holte mich ab, hatte aber keine Lust auf fancy dinner, wollte dafür aber nach Schuhen für ihn suchen. Ich fand Schuhe im ersten Laden, er fand Schuhe im zweiten Laden, und danach – weil der Hunger doch drückte – machten wir einen Abstecher zum Take-Away-Inder im Kaufhaus-Food-Court. Bedienung und Präsentation gewöhnungsbedürftig, aber man, können die kochen!

Danach fuhren wir noch zu Freunden für ein paar Runden Mario Cart auf dem N64 (Trainingsstatus: mitleiderregend), und der Brettspielabend hatte auch noch einen Kurzauftritt… für fünfzehn Minuten. Niemand da, ich todmüde, also schnell nach Hause und ins Bett… und natürlich kein einziges Wort geschrieben.

Die Kirsche auf dem Sahnehäubchen dieser Lebenslektion der Marke “Thou Shalt Not Plan” war natürlich, dass wir heute oder morgen unsere Winterreifen (endlich!) abholen wollten… leider wurde unser Termin jetzt auf nächste Woche Donnerstag verschoben. Ich seh mich schon bis zehn Uhr warten, bis ich mich traue, mein Auto zu bewegen… aber dafür hab ich jetzt sehr viel Zeit, um die 1667 Wörter, die ich gestern verloren habe, heute aufzuholen. Ziel-Wordcount für heute… 3333.